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EGI MAG #03 - "LOVESONGS" Wie auch in den früheren Ausgaben des egimags, werden auch dieses Jahr wieder die interessantesten und besten Acts der Leipziger Elektropop-Szene in Bild und Ton präsentiert. Jeder Act schrieb für den Sampler einen Song und gestaltete eine Doppelseite des Magazins zum Thema ?Lovesongs?. Das dadurch entstandene Magazin zeigt die Bandbreite, Individualität und Tatkraft der Leipziger Musiker auf. Es ist mehr als nur ein Sampler: Es bietet dem Interessent einen tieferen Einblick in die Ideenwelt der Musiker, es fordert zu Kreativität auf, es hört nicht auf idealistisch zu sein und ... es ist ein Produkt unserer Liebe: Unserer Liebe zur Musik, zum Elektropop, zu Leipzig und zur Leipziger Szene. |
| bands:
Brockdorff Klang Labor - Sonic Boom Foundation - Limousine Rot - Fiat - Weng Holster feat. Minna Minouche - Dead Fish Audio - Die wunderschönen Frauen feat. Jonny, Marie & The Testicules - Kauerhof - The Paperbag Beauties - Thompson Montana | |
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WHO PUT THE L IN LEIPZIG mit diesem einmaligen sampler moechte sich ein teil der leipziger musikszene vorstellen. die Szene trifft sich zwischen samplern und gitarren in den clubs dieser stadt. |
| bands:
acid milch&honig - brockdorff klanglabor - pepe mula - Peter Piek - Mirz Bruen - the downtown psychedelics - woodruff and the snibble of azimuth | |
| presse: von Frank Schubert ( leipziger Volkszeitung 25.11. 2006 ) Warum zwischen Genres trennen, die bei den meisten Leuten sowieso vereint im Plattenregal stehen? Solche Grenzen sollen denn auch mit der Konzertreihe "Who put the L in Leipzig" und dem gleichnamigen Sampler ?berwunden werden. Im weitesten Sinne sind die sieben vertretenen Bands zwar irgendwie im Indie-Sektor beheimatet, trotzdem reicht die Spanne vom Singer/Songwriter ueber den experimentellen Synthie-Pop bis zum wilden Electro-Clash. Dadurch ist der Sampler auch eine kleine Werkschau aufstrebender Leipziger Bands.
INTRO 05.06.07 :: Aus Leipzig kommt ein kleiner aber feiner Sampler mit sieben Bands aus der Stadt. Er heisst 'Who Put The L In Leipzig' und kann mit Beitraegen von einer ganzen Menge Bands mit lustigen Namen punkten. Da waeren dann das Brockdorff Klang Labor, die irgendwo zwischen NDW, Eurotechno und Elektropop mit deutschen Texten taumeln oder Woodruff And The Snibble Of Azimuth, deren Durchgeknalltheit sich zum Glueck auf den Namen beschraenkt. W&TSOA's Musik sagt Indie und sie sagt Rock, den aber auch wirklich gross geschrieben. Die Verschrobenheiten auf diesem Sampler nehmen jedenfalls kein Ende und das ist auch gut so.
Visions 07/07 - Szenereport Leipzig (von Sven Hartig) ::Kuerzlich hat sich ein [sic] ?Who Put The L In Leipzig?? genannter Musikerverbund mit der Veroeffentlichung einer gleichnamigen Compilation hervorgetan. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine genre- und szeneuebergreifende Mischung diverser Spielrichtungen, die vom Indierock eines Peter Piek oder der Downtown Psychedelics bis hin zum Electroclash von Mirz Bruen reicht. Diese Cd stellt den ersten Versuch dar, die anfangs erw?hnten Beruehrungsaengste untereinander abzubauen und erste uebergreifende Strukturen zu schaffen. Wie meinte Sergej von BKL so treffend: ?Hier sind die Szenen recht aufgesplittet und arbeiten fuer sich. Die Kunst ist es, sich zu oeffnen und zu kooperieren.? Recht hat er.
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